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1.
Für wen?
Für Lehrer und Lehrerinnen,
die mit der Heterogenität in ihren Schulklassen besser klar kommen wollen.
2. Wozu?
Das Ziel?
Schüler und Schülerinnen
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arbeiten aktiver im Unterricht
mit, sie hängen nicht so schnell ab, weil es für sie zu leicht, zu
langweilig oder zu schwierig ist,
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erfahren einen Lernzugewinn, indem
sie dort arbeiten und lernen können, wo sie gerade stehen
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und werden herausgefordert „auf
den Zehenspitzen stehend“ das für sie machbare Ziel zu erreichen.
Lehrer und Lehrerinnen
erleben nach einiger Zeit deutlich Stressreduzierung,
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weil Disziplinverstöße nicht die
ganze Klasse aufhalten,
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weil die Unterrichtenden mehr
Möglichkeiten und Zeit zur Beobachtung und Beratung haben
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und weil die Schüler und
Schülerinnen ihr Lernen stärker in die eigene Hand nehmen.
3.
Was?
Einführung
in die Praxis des Differenzierens:
Worum geht es beim Differenzieren?
Warum ist es nützlich – leistungssteigernd –
unverzichtbar?
Wie lässt es sich organisieren?
Wie gelangt es in die Verantwortung der
Schüler/Innen?
Welches ist der Arbeitsanteil der Lehrkräfte
dabei?
Wie wird aus dem punktuellen Einsatz ein
tragendes Konzept?
4.
Von wem?
Barbara Sanders-Mowka, Förderschullehrerin und
Brigitta Steffens, Grund- und Hauptschullehrerin, beide mit
langjähriger Erfahrung in der Fortbildung, mit Lernwerkstattarbeit
und mit Differenzierung in schwierigen
Hauptschulklassen
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